Im hohen Gras

von Stephen King und Joe Hill kaufenIm hohen Gras

Im hohen Gras ist eine Kurzgeschichte von Joe Hill und Stephen King und nur als E-Book oder Hörbuch erhältlich.

© Karin Fiedler

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Das Zwillingspaar Becky und Cal sind unterwegs zu Verwandten, als sie auf der Route 73 in Kansas  rasten. Dort hören sie eine Kinderstimme aus dem hohen Gras am Straßenrand. Das Gras ist über zwei Meter hoch.
Cal ist als erster im hohen Gras und sucht nach der Kinderstimme und Becky folgt ihm.

Doch sie können das Kind nicht finden und sich selbst auch nicht mehr. Die warnende Frauenstimme, die sie nun ebenfalls hören, ignorieren sie. Und ihr könnt es euch bestimmt schon denken, was nun beginnt: ein Horrortrip.

© Karin Fiedler

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Stephen King und Joe Hill bringen einem auf nur 72 Seiten das Gruseln bei. Als sie das erste Mal das hohe Gras erwähnen, läuft schon der erste Schauer über den Rücken. Vielleicht ist das bei mir auch ganz einfach, da ich hohes Gras (Maisfelder, etc. ) von vornherein schon gruselig finde.

Die Kurzgeschichte hat mich gleich mit den ersten Sätzen gepackt.

Die beiden Autoren versuchen mit ihrem Stil auf jeder Seite und in jedem Satz etwas Unheimliches mitschwingen zu lassen und das gelingt ihnen auch. Die Geschichte liest sich sehr schnell und mit dem letzten Satz setzen sie nochmal einen drauf. Beide Autoren sind wahre Alptraum-Meister und ergänzen sich wunderbar.

Sehr schön fand ich auch die beiden XXL Leseproben zu den neuen Bücher der beider Autoren. Christmasland von Joe Hill ist im September und Doctor Sleep von Stephen King ist im Oktober 2013 erschienen.

Wer gerne Bücher von Stephen King und Joe Hill liest, sollte bei diesem E-Book zugreifen.

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Im Pyjama um halb 4

von Gabriella Engelmann und Jakob M Leonhardt

Arena Verlag

Arena Verlag

3,5 von 5 3,5 von 5 (kaufen)

„Im Pyjama um halb vier“ ist ein Roman von Gabriella Engelmann und Jakob M Leonhardt. Erschienen ist er im Januar 2013 im Arena Verlag.

© Karin Fiedler

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Die Geschichte spielt in der virtuellen Welt, als Plattform dient in diesem Fall Facebook.
Lulu lernt Ben durch einen Zufall kennen. Eigentlich wollte sie den „Ben“ kennenlernen, der mit Marco, ihrem Schwarm, befreundet ist.
Zwischen den Beiden entwickelt sich eine Zweckgemeinschaft und sie machen einen Deal.
Lulu kann Ben alles über Jungs fragen und umgekehrt. Sie führen Gespräche, die sie sonst niemanden anvertrauen würden.
Zentral geht es um die Fragen: „Wem kann ich vertrauen, wie weit darf ich in der anonymen Welt gehen und wie viel Wahrheit verträgt eine junge Freundschaft? Und ist im Internet Jeder der, für den er sich ausgibt?

„Im Pyjama um halb vier“ ist durchgehend im Chatstil geschrieben. Beschreibungen von Aktivitäten der Protagonisten hätten wohl auch nur gestört.
Der Jugendroman ist angenehm leicht und flüssig geschrieben, und lässt sich daher an einem Nachmittag durchlesen. Lulu war mir oftmals zu naiv, aber ich weiß natürlich nicht wie 16jährige heutzutage ticken.

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Das Autorenpaar versteht es sich den Ball zuzuwerfen und eine Geschichte über Vertrauen und Anonymität aufs Papier zu zaubern. Die Sprache ist sehr jugendorientiert. Erwachsene, die diesen Roman lesen, sollten Netzwerke wie Facebook oder Twitter keine Fremdworte sein.

Der Jugendroman zeigt die inneren Konflikte von Jugendlichen, vom Erwachsen werden, Erfahrungen sammeln, enttäuscht und geliebt werden. Die Geschichte gewinnt durch geschickte Wendungen, eingeflochtene Statusmeldungen lockern die Handlung auf.

Eltern, die nun vermuten, dass ihre Sprösslinge einen Roman lesen, in dem Jugendliche nachts stundenlang vorm PC hängen und chatten, kann ich beruhigen. Lulu und Ben verbringen nie mehr als eine Stunde im Chat und das auch nicht ausschließlich nachts. Die Autoren haben darauf geachtet, das trotz der Handlung, Schule und Hobby weiterhin im Vordergrund stehen. So geht Luu regelmäßig zum Ballett und Ben spielt Basketball.

Wer auch mal Bücher in etwas anderem Stil mag, wer gerne auch mal Jugendbücher  mit großem Anteil an Liebe und Herzschmerz liest ist hier richtig.
Das Cover ist wirklich sehr gelungen. Da Facebook eigentlich nie erwähnt wird und die Icons auf dem Cover auch nicht die typischen Facebook-Zeichen sind, lässt sich der Roman auf jede Plattform transferieren.

Zum Schluss möchte ich euch noch sagen, seid nicht sauer über das Ende (so wie ich), das ist wirklich sehr schlüssig, ich habe das nur nicht gleich erkannt.

Eine Lektüre, die mehr Tiefgang besitzt als auf den ersten Blick erkennbar ist, für Jugendliche uneingeschränkt empfehlenswert!

Die Wahrheit über…

 

…den Fall Harry Quebert von Joél Dicker

XXL Leseprobe

dicker

5 von 5
5 von 5
2 mal 5 Sterne für das Lesehighlight 2013
„Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ ist ein Roman von Joel Dicker und ist 2013 im Piper Verlag erschienen.

© Karin Fiedler

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Am Anfang steht ein Verbrechen. Ein Schuldiger ist schnell gefunden – nur das Motiv muss noch ergründet werden. Und hier begleiten wir Marcus Goldmann, der nicht glauben kann, dass sein alter Mentor und Freund Harry Quebert die 15 jährige Nola aus Leidenschaft umgebracht hat.
Also beginnt er zu ermitteln, zusammen mit dem etwas grimmigen Sergeant Gahalowood, der ihn am liebsten in den nächsten Flieger nach New York setzen möchte. Doch als Goldmann die ersten Drohbriefe erhält wird Gahalowood hellhörig.
Die Geschichte spielt hauptsächlich an der Ostküste Amerikas in dem fiktiven Städtchen „Aurora“.

Der Autor arbeitet in seinem Roman mit zwei verschiedenen Zeitebenen: das Jahr 1975, in dem Nola verschwand und 2008, das Jahr, in dem Barack Obama zum Präsidenten gewählt wurde. Auch hier gibt es Zusammenhänge, die Dicker im Roman miteinander verflechtet.
Anspielungen auf die Moralvorstellungen der Bürger zu den jeweiligen Zeiten bleiben nicht aus.

© Karin Fiedler

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„Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ ist mehr als nur ein ein Krimi. Es ist eine Liebesgeschichte, eine Gesellschaftskritik, aber auch ein Buch im Buch.
Wer also auch gerne Whodunit-Romane liest, wird von diesem Buch mehr als begeistert sein.  Das Spiel mit falscher Fährte – richtige Fährte beherrscht er mindestens so gut wie Hitchcock.

Die Charaktere in diesem Buch strotzen nur so vor Leben,  jede einzelne Person ist sehr plastisch und lebensecht dargestellt. Die vielen verschiedenen Protagonisten lassen sich schnell zuordnen, auch in den verschiedenen Zeitebenen. Ich hatte zu keiner Zeit Probleme damit.

Es war ein harter Abschied, als ich die letzte Seite des Buches umblätterte. Mir ist jeder einzelne der Personen sehr ans Herz gewachsen und am meisten gelitten habe ich mit Luther Caleb., einem weiteren wichtigen Protagonisten des Buches.

Mehr Infos zum Autor und zum Buch gibt es hier! Klick

Schuber duberdu

Es gibt ja momentan so viele schöne Schuber zu unseren Mehrteilern 🙂
Aber mann sich doch nicht erst die Bücher kaufen und dann auch noch den Schuber mit den Büchern – oder doch (?)!

Als erstes mal der Schuber von meiner Lieblings Kinderbuch-Reihe

Rico, Oskar und… vom Carlsen Verlag

Rico-Schuber

Mehr zu den Büchern Tieferschatten, Herzgebreche und Zusammenfassung

Ich besitze die Bücher leider schon, und es wäre wirklich dekadent sich die Bücher nochmal zu kaufen. Aber der Schuber sieht total Klasse aus.

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Dann kam noch der Schuber der Göttlich-Reihe heraus im Dressler Verlag

goettlich

Noch befindet sich nur ein E-Book in meinem Besitz, der Schuber hat also noch alle Chancen 🙂
Ich habe noch kein Buch aus dieser Reihe gelesen, bin aber doch schon sehr gespannt.

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Und wer von Euch freut sich schon auf diesen Schuber?
Ich hab leider immernoch keines der Bücher gelesen, aber den Film fand ich schon mal richtig klasse!

Oetiner Verlag

panem

Welche Schuber habt ihr denn?
Kauft ihr euch welche nach, obwohl ihr die Bücher besitzt?

Mir fällt gerade auf, dass ich nicht einen einzigen Schuber besitze 😦

 

Eure Chaostante

 

Bücherherbst #1

Hallo meine lieben Blogleser,

im Oktober wird es einige Bücher geben auf die ich mich schon riesig freue.

Christmasland von Joe Hill ist ja schon am 23. September ersschienen.

christmasland

Klappentext des Verlages:

„Kinder, wollt ihr ewig leben?

Charlie Manx ist ein sehr, sehr böser Mann mit einem sehr, sehr bösen Auto. Er entführt Kinder nach »Christmasland«, wo ewige Weihnacht herrschen soll. Die Kinder erwartet dort jedoch etwas Schreckliches, und es gibt keinen Weg zurück. Mit seinem Meisterwerk moderner Fantastik entführt uns der mehrfach preisgekrönte Bestsellerautor Joe Hill auf einen unvergesslichen Horrortrip.

Vicky, für ihren Vater einfach nur »das Gör«, hat die geheime Gabe, Dinge zu finden – verlorenen Schmuck, verlegte Fotos, Antworten auf unbeantwortbare Fragen. Dazu muss sie sich einfach nur auf ihr Fahrrad schwingen. Über die nahe gelegene alte Holzbrücke gelangt sie dann im Handumdrehen, wohin sie will, an all die meilenweit entfernten Orte, wo sich das Verlorene befindet. Der Kleinen ist klar, dass andere (ihre Eltern!) darüber nur ungläubig den Kopf schütteln würden. Sie glaubt es ja selbst nicht richtig.

Auch Charlie Manx hat eine spezielle Gabe. Er ist so in Kinder vernarrt, dass er sie gleich dutzendweise kidnappt. Über verborgene Wege bringt er sie in seinem unheimlichen Rolls-Royce nach »Christmasland«, wo er ewige Weihnacht zu feiern verspricht. Und da Vicky immer wieder Ärger anzieht, ist es kein Wunder, dass sich ihre Wege und die von Charlie irgendwann einmal kreuzen. Aber sie ist gewitzt genug, dem Häscher zu entkommen.

Das ist jetzt Jahre her, und aus dem einzigen Kind, das Charlie je entwischen konnte, ist eine junge Frau geworden, die am liebsten alles vergessen würde. Nur dass Charlie niemand ist, der etwas vergisst. Eines Tages nimmt er Vicky das Wichtigste in ihrem Leben. Kann sie es wiederfinden? Ein gnadenloser Kampf entbrennt, und Vicky will nur eines: Charlie endgültig vernichten …

Leseprobe

Joe Hill hat mich mit Blind schon sehr begeistert und nach dieser Leseprobe war es dann ganz um mich geschehen. Auch wenn mich die  800 Seiten etwas abschrecken. Selten schafft es ein Autor mich auf so vielen Seiten durchgängig zu fesseln.

Leider ist das Buch mit 24,99€ wirklich richtig teuer, somit liegt es noch nicht hier – sondern noch immer virtuell auf der Wunschliste.

Infos zum Buch #1

Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert ist momentan in aller Munde. Und ich bin so froh das Buch gelesen zu haben, obwohl es momentan sehr gehypt wird. Aber das war nicht immer so, jedenfalls nicht in Frankreich. Das Buch wurde in einem kleinen Verlag mit einem Mutigen Herausgeber verlegt.

Aber macht euch selbst ein Bild:

joeldicker

Der Autor

Joél Dicker ist 1985 in der französisch sprechenden Schweiz geboren und lebt in Genf. Er hat als Westschweizer auf Französisch einen sehr amerikanischen Roman geschrieben.
Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert ist schon sein zweites Buch.

Der Roman erlangte in nur wenigen Wochen spektakuläre Verkaufszahlen von 35.000 Stück in den Buchhandlungen Frankreichs. Und das obwohl der Roman von einem kleinen Verlag verlegt wurde. Manchmal muss nicht nur der Autor den Mut besitzen ein außergewöhnliches Buch zu schreiben, sondern der Verleger eine gute Spürnase haben. In diesem Falle also ein großer Dank an Bernard De Fallois.

Ort der Geschichte

Der Autor hat sich für einen fiktiven Ort „Aurora“ in Neuengland entschieden für den Bar Harbour in Maine Modell gestanden hat. Hier hat der Autor in seiner Kindheit und Jugend oft Urlaub gemacht und meint dort praktisch aufgewachsen zu sein.

Die Geburtsstadt des Marcus Goldmann hat er in Newmark angesiedelt, der Heimatstadt Philip Roths. Dicker sagt, Roth habe ihn zur Literatur gebracht. Leben soll Goldmann aber in New York, als erfolgreicher und gefeierter Schriftsteller für mich ein gut gewählter Ort. Schnelllebiger kann Erfolg nicht sein.

Beide Orte unterstützen den Fortgang des Romans, besser geht es einfach nicht. Ein Blick auf die USA mit europäischer Sicht.

Zeit

2008, die Wahl Barack Obamas steht an und Dicker hofft auf einen guten Ausgang der Wahlen. Amerika befindet sich aber noch immer, auch nach der erneuten Wahl Obamas nicht auf dem besten Weg. So wie von Dicker gehofft.

Der Erfolg

Der Roman mit der flüssigen und klaren Sprache verkaufte sich bis heute über 300.000 mal. Auf der Frankfurter Buchmesse wurden 2012 über 30 Übersetzungen ausgehandelt.

Der Roman

Ein Whodunit wie aus dem Lehrbuch.
Am Anfang steht ein Verbrechen, ein Schuldiger ist schnell gefunden – nur das Motiv muss noch ergründet werden. Und hier begleiten wir Marcus Goldmann, der nicht glauben kann das sein alter Mentor und Freund Harry Quebert die 15 jährige Nola aus Leidenschaft umgebracht zu haben.

Ein Roman der Krimi, Liebesgeschichte, Gesellschaftskritik in einem ist, aber auch ein Buch im Buch Roman.

Zitat

„Wissen Sie, was ein Verleger ist?“,
lässt Dicker in seinem Buch den erfahrenen Autor und Literaturprofessor Harry Quebert seinen Ex-Schüler Marcus Goldman fragen.
„Ein gescheiterter Schriftsteller, dessen Papa reichlich Kohle hatte und es ihm ermöglichen konnte, sich das Talent anderer anzueignen.“

Ich denke das soll sich nach Dicker bestimmt an die großen Verlage richten, nicht jedoch auf Bernard de Fallois. Aber die Verlage habe  den Seitenhieb des Autoren wohl locker genommen.

Rezension zum Buch Klick hier!

Meine XXL Lesewoche

Meine lieben Blogleser, ich habe eine excessive Lesewoche hinter mir.
Ich habe öfter als sonst zum Buch – in diesem Fall den Kindle gegriffen, auch mal den Laptop zugeklappt und mich in die Geschichten fallen lassen.

Dadurch habe ich „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ von Joél Dicker beenden können, eine Kurzgeschichte von Joe Hill und Stephen King mit dem Titel „Im hohen Gras“ gelesen und „Fern wie Sommerwind“ von Patrycja Spychalski gelesen.
Die 3 Bücher konnten unterschiedlicher nicht sein, geplan war das ganze nicht. Nachdem ich ja Joél Dicker schon am 11. September angefangen habe aber am 21. September (dem Beginn der Lesewoche) erst auf seite 400 (oder so) war konnte ich die restlichen 300 Seiten schnell zu ende bringen. Für mich war wirklich jede Seite ein Genuss. Ich weiß nicht wann ich jemals einen 700 Seiten „Schinken“ mit solch einer Begeisterung gelesen habe. Vielleicht hat es ja auch geholfen das ich mich vom Hype nicht habe leiten lassen und dem Buch eher skeptisch als freudig gegenüber stand – die Erwartungen waren also eher nicht so hoch.

Nach dem Buch musste natürlich am Besten etwas sehr kurzes und auch ganz anderes folgen.
Ich hab mich für die Kurzgeschichte „Im hohen Gras“ entschieden. Die ist mit 72 Seiten wirklich sehr kurz und für meinen Geschmack zu kurz. Ich weiß auch immernoch nicht was ich davon halten soll.

Danach hatte ich auf etwas ganz leichtes Lust. „Fern wie Sommerwind“ erschien mir als die ideale Lektüre dafür. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und hat trotz der Leichtigkeit Tiefgang. Am Ende eines Sommers, das perfekte Buch.

Alles in allem wirklich eine sehr schöne Woche. Das werde ich sicher auch mal ganz für mich allein Wiederholen.
Ich kann mir vorstellen sowas einmal im Monat zu machen. Aber dafür muss die Nähmaschine, der Fernseher und alles andere stillgelegt werden.

Gelesen habe ich 722 Seiten, dazu brauche ich sonst gute 2 – 3 Wochen 🙂

Was habt ihr denn in der letzten Woche gelesen?

Eure Chaostante

Update 8 – Samstag-Lese(nacht)woche XXL

Die liebe Anka lädt wieder ein zu „gemeinsam lesen und blubbern, bis die Augen zufallen„. Diesmal XXL zu einer ganzen Woche.

lesenacht

Update für den Samstag:

Fern wie Sommerwind liest sich unheimlich schnell. Der Schreibstil ist fließend, hat Tiefgang und ist leicht zugleich. Mit der Protagonistin kann ich mich sehr gut identifizieren.

Später mehr!

Bisher gelesene Seiten seit Samstag: 692Seiten  

fernwie

 zum Buch

Viele Grüße

Eure Chaostante

Update 7 – Freitag-Lese(nacht)woche XXL

Die liebe Anka lädt wieder ein zu „gemeinsam lesen und blubbern, bis die Augen zufallen„. Diesmal XXL zu einer ganzen Woche.

lesenacht

 

Update für den Freitag:

Fern wie Sommerwind ist  wirklich ein schönes leichtes Buch, es lässt den Sommer wieder aufleben und ich habe jetzt ganz große Sehnsucht nach dem Meer.

Später mehr!

Bisher gelesene Seiten seit Samstag: 622 Seiten  

fernwie

 zum Buch

Viele Grüße

Eure Chaostante

Update 6 – Donnerstag-Lese(nacht)woche XXL

Die liebe Anka lädt wieder ein zu „gemeinsam lesen und blubbern, bis die Augen zufallen„. Diesmal XXL zu einer ganzen Woche.

lesenacht

Erstmal zu heuteigen Frage, die von Oliver Kern kommt:

Bestseller-Regal, Wühltisch, Rezensionsempfehlungen, literarischer Mainstream oder Underground? Von was lasst Ihr euch verleiten? Wie wählt Ihr Eure Bücher aus? 

ich habe ein paar wenige Leser von denen ich mich verleiten lasse. Über empfehlungen von YT oder Bloggern stolper ich sehr wenig. Meine allerliebste Christiane Westermann ist ein Garant, mir gefällt alles was sie empfiehlt.
Was gerade auf den Bestsellerlisten ist weiß ich immer gar nicht, deshalb kann es chon mal vorkommen das ich einen Bestseller erwische :-). Aber meißt ist es doch eigene Recherche

Update für den Donnerstag:

Fern wie Sommerwind ist mein neues Buch. Ich bin sehr begeistert – genau das richtige nach Harry Quebert.
Bisher gelesen habe ich 70 Seiten von diesem Buch und gleich geht es weiter.

Bisher gelesene Seiten seit Samstag: 472 Seiten  

fernwie

 zum Buch

Viele Grüße

Eure Chaostante