Wanderbuchaktion zu Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

Ein Wanderbuch, im wahrsten Sinne des Wortes.

Der Fischer-Verlag hat zu einer tollen Aktion aufgerufen und hat 100 Bücher auf Wanderschaft geschickt. „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“  erscheint aber erst am 16. Mai.
Doch  ihr habt die Chance es schon eher zu lesen.

Die Aktion richtet sich nicht nur an Blogger, wichtig ist nur das ihr nach dem Lesen eine Rezension bzw. Leseeindruck schreibt und diesen auf einer Seite wie Amazon oder Thalia, auch auf der Facebookseite, Buecher.de, Lovelybooks.de oder Youtube veröffentlicht. Gerne stelle ich auch meinen Blog für Gastrezensionen bereit.
Und das Buch sollte natürlich nach dem Lesen weiter gegeben werden.

Meine Idee war, dass ich zum Wanderlesen aufrufe. Nach einer Woche würde ich dann die Route festlegen. Ich würde es gern so wandern lassen wie es Harold gemacht hat, also immer der Leser der am nächsten dran wohnt. So hätten wir am „Ende“ unsere eigene Karte!

Sein ein Teil dieser Reise!!!

Melde dich unter philo-sofie(at)gmx.de mit vollständiger Adresse an!

Hier noch mal zu Aktion!

So wie Harold Fry im Buch England durchwandert, haben wir 100 Bücher auf eine Wanderung von Leser zu Leser geschickt – einen Monat vor der Veröffentlichung. Hier noch einmal für alle Teilnehmer der Aktion die Infos zum Nachlesen:

  1. Schreibe deine Gedanken oder Fragen beim Lesen mit einem Bleistift ins Buch, markiere deine Lieblingsstellen und wichtige Sätze am Rand. Kurz: Hinterlasse deine Spuren im Buch. Schön wäre es, wenn du dein kurzes persönliches Fazit auf der letzten Seite notierst und auf der ersten leeren Seite des Buches deinen Namen und eine kleine Widmung für den nächsten Leser schreibst. So wird das Buch von Leser zu Leser persönlicher.
  2. Wir würden uns freuen, wenn du das Buch, sobald du es ausgelesen hast, weiterwandern lassen würdest. Egal ob an eine gute Freundin, einen anderen Blogbesitzer oder deine Nachbarin. Schön wäre es, wenn das Buch alle zwei Wochen weitergereicht wird. Wenn du dein Buch weitergereicht hast und ein eigenes Exemplar für dein Bücherregal bekommen möchtest, musst du nur eine kurze Online-Rezension verfassen und uns den Link und deine Postanschrift an Rezensionen@HaroldFry.de schicken. Die Rezension kann überall veröffentlicht werden: auf einem Blog, auf deiner Facebookseite, auf Twitter oder einer Buchhandelsseite wie Amazon, Thalia oder buecher.de, in einer Buchcommunity, als Videorezension oder auf unserer Harold-Fry-Facebookseite.
  3. Nachdem du das Buch gelesen hast und es einer lieben Person weitergereicht hast, besuche uns hier auf Facebook. Auf dieser Fanseite fließen die Eindrücke aller Leser zusammen und auch du kannst deine Meinung zum Buch hinterlassen, Fragen beantworten, Rätsel lösen und mit anderen über die Geschichte diskutieren. Unter allen aktiven Facebookbesuchern verlosen wir regelmäßig Bestseller. Außerdem gibt es unter „Notizen“ eine Kontaktbörse. Hier kannst du bei Bedarf einen neuen Besitzer für das Buch finden.

Inhalt

Ein unvergesslicher Roman, der die ganze Welt erobert.

»Ich bin auf dem Weg. Du musst nur durchhalten. Ich werde Dich retten, Du wirst schon sehen. Ich werde laufen, und Du wirst leben.«

Harold Fry will nur kurz einen Brief einwerfen an seine frühere Kollegin Queenie Hennessy, die im Sterben liegt. Doch dann läuft er am Briefkasten vorbei und auch am Postamt, aus der Stadt hinaus und immer weiter, 87 Tage, 1000 Kilometer. Zu Fuß von Südengland bis an die schottische Grenze zu Queenies Hospiz. Eine Reise, die er jeden Tag neu beginnen muss. Für Queenie. Für seine Frau Maureen. Für seinen Sohn David. Für sich selbst. Und für uns alle.

Ein ganz außergewöhnlicher und tief berührender Roman – über Geheimnisse, besondere Momente und zufällige Begegnungen, die uns von Grund auf verändern. Über Tapferkeit und Betrug, Liebe und Loyalität und ein ganz unscheinbares Paar Segelschuhe.

Leseprobe

Trailer

Trailer

Wanderkarte

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Welttag des Buches – 23.04.2012 – Aktion: Lesefreunde

Der Welttag des Buches naht am 23. April 2012 und anlässlich des Themas wurde eine interessante Aktion ins Leben gerufen: Unter dem Aktionsnamen „Lesefreunde“ konnte man aus einer Liste von Büchern eines auswählen und kann so 30 Exemplare an Freunde, soziale Einrichtungen und sonstige Bücherwürmer verschenken. Insgesamt 33.333 Lese-Fans hatten die Möglichkeit, sich über die Aktionsseite zu registrieren.
Ich bin einer dieser Bücherwürmer und habe die Chanse 30 mal das Buch „Schnewittchen muss sterben“ zu verschenken.

Auf jeden Fall ist die Aktion „Lesefreunde“ wirklich eine klasse Möglichkeit, etwas mehr Leselust im Land zu entfachen.
Und ich habe nicht schlecht gestaunt, wieviele Bücherwürmer hier in Frankfurt ihr Buchschenkerpaket im Tatzelwurm abholen.

…endlich etwas zur Buchmesse 2011

 

Was Frauen wollen und eine wunderschöne Siegnierstunde mit Gabriella Engelmann

          

       

Und eine wundervolle Buchpräsentation mit vielen Kinder und Jugendbuchautoren „Wie der Löwe ins Kinderbuch flog…“

Deutscher Buchpreis 2011 – Die Longlist

Mit dem Deutschen Buchpreis zeichnet der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung jährlich zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse den besten Roman in deutscher Sprache aus.
Ziel des Preises ist es, über Ländergrenzen hinaus Aufmerksamkeit zu schaffen für deutschsprachige Autoren, das Lesen und das Leitmedium Buch.

Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich mit ihren Titeln direkt um die Auszeichnung bewerben.
Der Deutsche Buchpreis ist mit insgesamt 37.500 Euro dotiert: Der Preisträger erhält 25.000 Euro, die übrigen fünf Autoren der Shortlist erhalten jeweils 2.500 Euro.

Die Jury stellt eine 20 Titel umfassende Longlist zusammen, die am 17. August 2011 bekannt gegeben wurde. Aus dieser engeren Auswahl ermitteln die Juroren sechs Titel für die Shortlist, die am 14. September 2011 veröffentlicht wird.

Dieses Jahr sieht die Jury wie folgt aus:

Dr. Maike Albath – Deutschlandfunk / DeutschlandRadio Kultur
Gregor Dotzauer – Der Tagesspiegel
Dr. Ulrike Draesner – Autorin
Clemens-Peter Haase – Goethe-Institut
Dr. Ina Hartwig – Freie Kritikerin
Christine Westermann – Westdeutscher Rundfunk
Uwe Wittstock – Focus-Magazin
Christine Westermann – Westdeutscher Rundfunk / Autorin

Longlist – Cover Übersicht

    
    
   
   
   

Longlist (in alphabetischer Reihenfolge):
•Volker Harry Altwasser: Letzte Fischer (Matthes und Seitz Berlin, September 2011,
ISBN: 978-3-88221-554-0)
•Jan Brandt: Gegen die Welt (DuMont, August 2011, ISBN: 978-3-8321-9628-8)
•Michael Buselmeier: Wunsiedel (Das Wunderhorn, März 2011, ISBN: 978-3-88423-362-7)
•Alex Capus: Léon und Louise (Hanser, Februar 2011, ISBN: 978-3-446-23630-1)
•Wilhelm Genazino: Wenn wir Tiere wären (Hanser, Juli 2011, ISBN: 978-3-446-23738-4)
•Navid Kermani: Dein Name (Hanser, August 2011, ISBN: 978-3-446-23743-8)
•Esther Kinsky: Banatsko (Matthes und Seitz Berlin, Januar 2011, ISBN: 978-3-88221-723-0)
•Angelika Klüssendorf: Das Mädchen (Kiepenheuer & Witsch, August 2011,
ISBN: 978-3-462-04284-9)
•Doris Knecht: Gruber geht (Rowohlt.Berlin, März 2011, ISBN: 978-3-87134-691-0)
•Peter Kurzeck: Vorabend (Stroemfeld, März 2011, ISBN: 978-3-86600-079-7)
•Ludwig Laher: Verfahren (Haymon, Februar 2011, ISBN: 978-3-85218-680-1)
•Sibylle Lewitscharoff: Blumenberg (Suhrkamp, September 2011, ISBN: 978-3-518-42244-1)
•Thomas Melle: Sickster (Rowohlt.Berlin, September 2011, ISBN: 978-3-87134-719-1)
•Klaus Modick: Sunset (Eichborn, Februar 2011, ISBN: 978-3-8218-6117-3)
•Astrid Rosenfeld: Adams Erbe (Diogenes, Februar 2011, ISBN: 978-3-257-06772-9)
•Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts (Rowohlt, September 2011,
ISBN: 978-3-498-05786-2)
•Judith Schalansky: Der Hals der Giraffe (Suhrkamp, September 2011, ISBN: 978-3-518-42177-2)
•Jens Steiner: Hasenleben (Dörlemann, Februar 2011, ISBN: 978-3-908777-64-9)
•Marlene Streeruwitz: Die Schmerzmacherin (S. Fischer, September 2011,
ISBN: 978-3-10-074437-1)
•Antje Rávic Strubel: Sturz der Tage in die Nacht (S. Fischer, August 2011,
ISBN: 978-3-10-075136-2)

Ich habe ein paar alte Bekannt wieder entdeckt.
„Gegen die Welt“, „Adams Erbe“ und „Verfahren“ durfte ich schon lesen.
Besondere Freude hege ich über die Nominierung von Wilhelm Genazino.

Welches Buch aus der Longlist habt ihr denn schon gelesen?

Buchmesse 2011 in Frankfurt

Liebe Blogleser/innen,

es ist bald wieder soweit. Die Messe wird am 12.10.2011 ihre Tore öffnen.
Wer von Euch wird denn vor Ort sein und hat Lust auf ein Treffen.
Ich würde für den Abend etwas organisieren.
Wann?
Der Tag, an dem die Meisten von euch können!
Also bitte alle bei der Umfrage mitmachen.

Ich freu mich drauf!

Youtube-Blogger-Treffen in Frankfurt

Ihr seid alle herzlich eingeladen zum Youtube-Blogger-Treffen in Frankfurt am Main, am 14.05.2011 (Uhrzeit und Location noch nicht ganz fest ca. 16 Uhr)

Wenn Ihr Zeit und Lust habt gebt uns einfach per Mail oder PN Bescheid ob ihr kommt, damit wir die Plätze entsprechend reservieren und planen können.

Melden könnt ihr Euch bei:
Pero
http://www.youtube.com/user/perolicious85
http://perolicious.blogspot.com

oder bei Stephi
http://wolkenwinde.wordpress.com
http://www.youtube.com/user/DieSteie
oder bei mir
http://www.youtube.com/user/TheFiedlers

Wir freuen uns auf Euch!!!!!

Frankfurt liest ein Buch

Frankfurt liest ein Buch 

Vom 2.5. bis 15.5. liest Frankfurt Wilhelm Genazinos „Abschaffel“-Trilogie – mehr als 50 Termine finden dazu innerhalb von 14 Tagen statt. 

»Er hatte den Drang, sofort mit einem echteren Leben anzufangen, und er war schon fast glücklich, als er in der Küche den übervollen Mülleimer sah. Dieser Anblick war eine gute Gelegenheit, mit einem besseren Leben anzufangen, und er beschloß sofort, den Abfall hinunterzutragen.«
Wilhelm Genazino, Abschaffel

16 der insgesamt 50 Highlights habe ich mal ausspioniert

Weiterlesen

Global Talk Gazette


Aus aktuellem Anlass heute mal eine kleine Werbung zu einem Online-Magazin rund um die Welt der Bücher.

Die über 86 Seiten der Gazette haben es in sich. Über Interviews, Buchvorstellungen, Kolumnen, Kurzgeschichten und vieles mehr wird hier sehr ausführlich und detailiert berichtet.

Ich persönlich möchte euch natürlich Seite 39 sehr ans Herz legen 🙂

Online Magazin

Helft mit – rettet „Was liest Du?“

Für mich eine der letzten Literatursendungen im deutschen Fernsehn.
Jürgen von der Lippe schafft es mit seinen Gästen neue Leser zu gewinnen und Lust auf lesen zu machen. Anders als die stocksteife und konservative Sendung des ZDF.

Und nun meldet der Kölner Stadt-Anzeigers, das Aus für die Sendung „Was liest Du?“.
Auszug
„Der WDR stellt das Magazin „Was liest Du?“ mit Jürgen von der Lippe nach sieben Jahren ein. Hier stellten Prominente ihre Lieblingsbücher vor. Viele Fans sind traurig, auch der Moderator ist fassungslos. An den Quoten kann die Entscheidung kaum gelegen haben.

Mit einer langen „Was liest du?“-Nacht, am 11. Dezember 2010, entlässt der Kölner Sender den Gastgeber des insgesamt 40 Mal ausgestrahlten Formats, das – wie kaum ein anderes des WDR – jugendliche Zuschauer begeisterte. Dass dem so ist, beweisen nicht nur die zahlreichen Zuschriften der Zuschauer, auch die Aufzeichnungen im Kölner Filmhaus locken vorwiegend junge Leute an. Aber nicht nur deswegen fragt man sich, warum eine so preiswert herzustellende Sendung – Produzent Gerhard Schmidt betont, dass ihn die vier Produktionen im Jahr weniger als 100.000 Euro gekostet hätten – dem Rotstift zum Opfer fällt.

Viele positive Reaktionen

Schließlich passt das Buch-Magazin, in der Prominente ihre humoristisch eingefärbten Lieblingsbücher vorstellen, ganz hervorragend zu dem, was man unter dem Bildungsauftrag einer öffentlich-rechtlichen Anstalt versteht – wobei es sich hier um ein Extrakt aus bildenden und unterhaltenden Elementen handelt. Hinzu kommt, dass die Einschaltquoten mit einem Marktanteil von fünf bis neun Prozent mehr als zufriedenstellend für ein derartiges Nischen-Programm sind. Außerdem gibt es keine vergleichbare Sendung, die eine ähnlich hohe Anzahl an durchweg positiven Reaktionen hervorruft wie „Was liest du?“, so die zuständige Redakteurin Karin Zahn.“

Ich persönlich habe bald keine Lust mehr, GEZ für 6 Dailysoaps pro Tag auszugeben die ARD und ZDF im Akkord raushauen. Der WDR sollte es eigentlich besser wissen und seinem Format treu bleiben. Vielleicht liegt die Lösung an ganz anderer Stelle, aber sicherlich darin begründet eine Sendung abzusetzen die einen so hohen Zuschaueranteil besitzt und dazu noch den Bildungsauftrag besitzt.

Ich rufe hiermit zum Protest auf, rettet die beste Literatursendung des deutschen Fernsehens und schreibt an
fernsehen@wdr.de