Bücherherbst #5

Die Analphabetin, die rechnen konnte von Jonas Jonasson

Jonas Jonasson - Die Analphabetin, die rechnen konnte

(c) Carl´s Books

Den Namen kenn ich doch sagt ihr jetzt!
Stimmt.
Im August 2011 erschien „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“.

Das Buch wurde ja recht gehypt und stand auf vielen Bestsellerlisten. Als ich es in diesem Sommer lesen wollte, habe ich es nach knapp 70 Seiten abgebrochen. Mir war es stellenweise viel zu langatmig, aber bei den Stellen an denen es mich gepackt hat war es klug und witzig geschrieben.

Deshalb bin ich schon ganz gespannt wenn am 15. Nov. 2013 der neue Roman des Autoren erscheint.

Klappentext:
„Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander…

Spitzzüngig und mit viel schwarzem Humor rechnet Jonasson in seinem neuesten Roman mit dem Fundamentalismus in all seinen Erscheinungsformen ab. Eine grandiose Geschichte, die dem »Hundertjährigen« an überbordenden Einfällen, skurrilen Wendungen und unvergesslichem Charme in nichts nachsteht!“

Wer von euch hat den „Der Hundertjährige….“ gelesen?

Eure Chaostante

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