Die Maurin von Lea Korte ***** (4/5)

  • Broschiert: 663 Seiten
  • Verlag: Droemer/Knaur (1. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426502305
  • ISBN-13: 978-3426502303
  • PREIS: 9.95 €
  • Ich habe ganz bewusst nichts zum Inhalt des Buches geschrieben. Mir ist es erst vor kurzen selbst aufgefallen das mich Rezensionen, in denen ich zum 100sten mal den Inhalt lese eher nerven und ich abbreche mit dem lesen.
    Da ich bis vor kurzem noch nicht zum Kreis der historischen Leser gehörte, nahm ich „Die Maurin“ mit etwas Zurückhaltung die Hand. Leicht verfallen die historischen Romane in ausufernde Liebesgeschichten, was nun absolut nicht mein Genre ist. Nun durfte ich nach Bruno Waldvogel-Frei und Holger Weinbach schon die Dritte gute Erfahrung in Bezug auf historische Romane machen.

    Das Buch besticht durch die Handlung. Wir erfahren historische Hintergründe, eingeflochten in einem wunderbaren Plot, von allem darf es ein bisschen sein. Natürlich darf auch hier die Liebe nicht zu Kurz kommen, aber das ist nicht Haupthandlung des Buches.

    Bildhaft fällt mir in diesem Zusammenhang noch ein, manchmal musste ich mich zwingen die Augen wieder zu öffnen. Die Autorin Lea Korte hat das Kopfkino mehr als nur angekurbelt.

    Im Roman selbst, befindet sich eine Zeittafel, diverse Stammbäume der Protagonisten und ein Glossar. Die Mühe die sich die Autorin gemacht hat, zahlt sich für den Leser aus. Ich habe immer mal wieder in den Stammbäumen nachgelesen. Das macht es einfacher einen so umfangreichen und gut recherchierten Roman zu lesen. Auch wenn die Handlung mit ihren Protagonisten mir dann doch ab und an etwas Stereotyp waren.

    Gute waren durchgehend die Helden, Böse haben keine gute Seite, ein Mann den sie nicht liebt und die verbotene Liebe natürlich. Trotz dieses kleinen Punktes hatte ich trotzdem ein rundum schönes Leseerlebnis mit einem mir noch neuen Genre.

    Und hier, ein wundervoller Buchtrailer. Schaut rein, es lohnt sich.

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    4 Kommentare zu “Die Maurin von Lea Korte ***** (4/5)

    1. Ach Sandra, gib den Leuten einfach andere Namen 🙂
      Nein Quatsch, ich fand das gar nciht störend und irgendwie hat alles gepasst. Man fühlt sich in die Zeit versetzt!!!

      Viele Grüße
      Karin

    2. Hach, ich hab schon so viel gute Resonanzen über die Geschichte gelesen. Dabei ist die Örtlichkeit so gar nicht mein Fall….Die ganzen komplizerten Namen mit ihren gelispelten Ssss und CCCCs….und ihren weichen nnnnns, voll komplisssssiert….Aber ich befürchte, ich muss es haben….

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