Bachmannpreis 2010 Tag 3

SAMSTAG 26. JUNI 

10.00 – 11.00 Uhr: Peter Wawerzinek
11.00 – 12.00 Uhr: Iris Schmidt
12.00 – 13.00 Uhr: Christian Fries
13.00 – 14.00 Uhr: Verena Rossbacher

Tag 3 brachte wieder einige Favoriten, auch meinen. Peter Wawerzinek mit einem Auszug aus „Rabenliebe“
Wawerzinek hat super gelesen und mich damit noch mehr eingenommen. Das meint auch das Jurymitglied Hildegard Elisabeth Keller, „Unerhört gewonnen“ habe der Text durch das Vorlesen, sagt sie. Dennoch wurde hitzig disskutiert und nach einerm sehr belehrenden Vortrag von Meike Feßmann traute sich keiner mehr recht seine Meinung zu sagen. Spinnen zog seinen Beitrag zurück, einzig Fleischanderl blieb bei ihrer Bemerkung „Der Text schramme hart am Kitsch vorbei“.
Auf Wawerzinek folgte die deutsche Autorin Iris Schmidt mit dem Text „Schnee“. Ihr Text, von der Jury als „Kafka-Abklatsch“ und „Stephen King für Arme“ verrissen. Dem mag ich nicht zustimmen. Es ist ein sehr ruhiger Text und man muss sich drauf einlassen.
Christian Fries Text „Hutmacher, privat“ brachte das Publikum zum Lachen – die Jury fungierte jedoch als „Spaßbremse“ (Winkels) und fand es teilweise gar nicht komisch.
Verena Rossbacher ging mit dem Romanauszug „schlachten“ (sic!) als Letzte an den Start.

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