Ein eher schwacher Lesemonataber mit neuen Entdeckungen und einigen Highlights.
Gelesen:
Solange du schläfst von Antje Szillat 4/5
Dieses wunderschön gestaltete Buch ist eine romantische Liebesgeschichte und ein spannender Krimi zugleich. Erzählt wird jeweils aus der Perspektive von Anna und Jerome. Die Autorin Antje Szillat hält sich nicht mit langen Umschreibungen auf, so bleibt es ganz uns überlassen über die Wiesen zu laufen und uns vorzustellen wie Mahlhausen aussieht.
Auf den Inseln des letzten Lichts von Rolf Lapert 3/5
Eine Mischung aus Lost und The Beach. Erzählt werden zwei verschiedene Erzählstränge, leider endet der erste Teil abrubt und wird nicht wieder aufgegriffen. Auch die zweite Geschichte läuft ins leere. Schade, hier war eigentlich mehr möglich.
Wilma und das Rätsel der gefrorenen Herzen von Emma Kennedy 5/5
Eine wunderschöne Geschichte über ein kleines Mädchen das gerne Dedektivin werden will. Emma Kennedy schafft es mit viel Einfallsreichtum eine zuckersüsse und herzerweichende Geschichte zu erzählen.
Weiß wie Schnee, Rot wie Blut, Grün vor Neid von Gabriella Engelmann 4/5
Schneewittchen wurde ins 21. Jahrhundert adaptiert. Gabriella Engelmann schafft dies mit viel liebe zum Detail. Für mich ist klar, ich werde auch die anderen bereits erschienenen Bücher lesen. Wunderbar.
African Boogie von Helmut Barz 4/5
Der zweite Teil der Katharina Klein Serie – diesmal verschlägt es die Taffe Ermittlerin nach Tansania. Es gibt wieder jede Menge Morde aufzuklären.
Mara und der Feuerbringer von Tommy Krappweis 3/5
Eine schöne Idee, sprachlich leider überhaupt nicht mein Fall. Mara ist als 14jährige sehr naiv und Farblos dargestellt.
Insgesamt 1796 gelesene Seiten
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