Oster-Gewinn-Spezial (beendet)

Und was machst Du so?  von Danny Wallace

Ich freue mich euch das neue Buch „Und was machst du so? Wie ich meine zwölf besten Freunde wiederfand“  von Danny Wallace vorstellen zu können.  Und passend zu Ostern, könnt ihr ein Buch vom Suchen und Finden gewinnen.
Ich verlose 3 mal, je ein Buch von Danny Wallace, durch den Droemer Knaur Verlag zur Verfügung gestellt.

Die Frage zum Gewinnspiel lautet:
Wo ist der Autor Danny Wallace geboren?
Die Antwort schickt ihr mir bitte, mit eurer Adresse und dem Betreff Ostergewinnspiel an philo-sofie@gmx.de !
Einsendeschluss ist der 9. April 2010!

Danny Wallace wird bald 30 und weiß, dass ihm nun endgültig das Erwachsensein droht. Und er fragt sich, ob seine alten Schulfreunde wohl von ähnlichen Zweifeln geplagt werden. Schade nur, dass er die seit Jahren nicht mehr gesehen hat und sie über die ganze Welt verstreut leben. Als er beschließt, sie zu suchen, beginnt eine spannende Reise – in ferne Länder, durch Kneipen und in die „gute, alte Zeit“.

Der Comedian und Jounalist, nimmt uns mit auf eine skurrile Reise quer durch Großbritannien, nach Berlin, L.A. und Japan, wo er Menschen trifft, die in seinem Leben einmal eine große Rolle gespielt haben.

Leseprobe zu „Und was machst du so?”

Und nun wünsche ich euch viel Spass bei der Leseprobe und viel Glück beim Gewinnspiel!

Mein Leben als Pinguin von Katarina Mazetti ***** (4/5)

Zusammen ist man weniger allein!

Ein Pinguin ist nie allein und so verhält es sich auch mit der Reisegruppe die sich von Schweden über Frankreich in die Antarktis aufmacht.
Im Roman geht es hauptsächlich um Wilma, Alba und Thomas und kleinen Nebengeschichten aus den Schiffskabinen der MS Orlowski.

Wilma, eine eher tollpatschige Lehrerin ist auf dem Weg zu ihrer Reisegruppe. Leider ist sie in den falschen Zubringerbus gestiegen und muss sich jetzt beeilen um den Anschluss und insbesondere nicht den Flieger zu verpassen. Die Gruppenreise soll in die Antarktis gehen. Beim einsteigen stolpert sie dem traurigen Thomas in die Arme. Thomas wurde vor kurzem von seiner Frau verlassen – sie ist mit den Kindern von Schweden nach Kalifornien gezogen.
Eigentlich sucht er die Einsamkeit, doch da hat er die Rechnung ohne Wilma gemacht.

Aber auch Wilma birgt ein Geheimnis, sie hat die Reise teuer bezahlt – wie teuer, das weiß sie noch nicht. Auch Alba, mit der sich Wilma eine Kabine teilt, merkt das mit Wilma etwas nicht stimmt.

Der Schreibstil und die Idee zu diesem Buch ist wunderbar.
In Wilma erkenne ich mich sofort wieder, rennen und verschwitzt in den Bus zu fallen. Das sind die Horrorvorstellungen im Reisefieber.
Der Humor ist verpackt mit viel Ironie und den Tücken des Lebens. Besonders wenn Alba spricht ist der Text mit viel Zynismus gespickt.

Wilma, Thomas und Alba. Das sind doch Tante Agnes, die Nachbarin und der nette Kollege der manchmal so verbissen ist. Oder?
Die kennen wir doch alle und ein bisschen sind sie auch in uns.
Toll finde ich auch hier die Idee, verschiedene Perspektiven zu gleichen Situationen zu lesen.
So kann man sich sein eigenes Bild machen, denn die Selbstwahrnehmung ist ja meist eine andere als die, wie uns andere wahrnehmen.